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Mein Buch:

L(i)eben mit Trauma – erscheint ab 17. Oktober im GU Verlag.

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Unsichtbare Wunden aus der Kindheit erkennen und neue heilsame Erfahrungen machen. 

Weil Verstehen dein Nervensystem nicht heilt.

Es braucht eine neue Erfahrung. In echter Beziehung.

Veränderung an der Wurzel, nicht nur an den Symptomen

Durchbreche generationenübergreifende Muster

Lerne, dich wieder mit deinem wahren Selbst zu verbinden

Wenn du das hier liest, kennst du dich wahrscheinlich schon gut.

Du hast Bücher gelesen. Vielleicht warst du in Therapie.

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Du verstehst deine Muster, die in deiner Vergangenheit entstanden sind, intellektuell besser, als du sie früher je verstanden hast.


Du weißt, was passiert. Du kannst es trotzdem nicht stoppen oder verändern.


Das ist der Punkt, an dem die meisten anfangen zu glauben, dass sie selbst das Problem sind.


Sie sind es nicht. Das Problem ist, dass Verstehen, Druck und noch mehr Selbstoptimierung dein Nervensystem nicht erreichen.

Wer ich bin und warum ich Menschen begleite

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Ich bin Laura Wegmann. Psychologische Beraterin, Autorin, spezialisiert auf Bindung, Trauma und ungesunde Beziehungsdynamiken.


In den letzten Jahren habe ich mit über 300 Menschen gearbeitet. Die meisten kamen mit demselben Satz: "Ich verstehe mich besser denn je und trotzdem reagiere ich immer noch wie damals."
 

Das ist kein Zufall. Es ist das, was passiert, wenn wir glauben, Heilung wäre eine Frage des Wissens.


Heilung passiert nicht im Kopf. Sie passiert in Beziehung.

Drei Wahrheiten über Kindheitswunden

Wahrheit 1: Verstehen verändert oder "heilt" nicht.

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Du kannst alles über die Bindungsmuster lesen, was es gibt. Du kannst dein inneres Kind sehen und ihm Briefe schreiben. Aber dein Körper wird trotzdem weiter reagieren wie damals. Wieso? Weil dein Nervensystem nicht durch Wissen lernt. Es lernt durch neue Erfahrungen in echten Beziehungen.

Was nie erlebt wurde, kann sich nicht verdrahten.

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Das ist der Grund, warum so viele kluge, reflektierte Menschen jahrelang feststecken.

Nicht weil sie zu wenig wissen, sondern weil sie zu viel wissen und zu wenig erleben.

Das ist ebenfalls kein "Versagen", sondern Schutz. (Ich spreche auch hier aus eigener Erfahrung.)

 

Kurz gesagt: Auch das ist eine Form von alter Überlebensstrategie: Wissen fühlt sich sicherer und kontrollierbarer an, als neue Erfahrungen, die uns verletzlich machen könnten.

​

 

Wahrheit 2: Heilung ist ein Prozess und braucht Zeit.

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Es gibt keinen X-Tage-Kurs, der dich von 30, 40, 50 Jahren Anpassung befreit.

Was es gibt, ist langsame, geduldige, ehrliche Arbeit in einem sicheren Raum. Mit Menschen, die ähnliche Wege gehen. Mit einer Begleitung, die nicht erklärt, sondern miterlebt.

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Wer dir Schnellheilung verspricht, weiß es entweder nicht besser oder hat keine eigenen Erfahrungen damit gemacht. Das musst du wissen, bevor du dich auf irgendetwas einlässt – auf mich, auf jemand anderen, auf dich selbst.

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Wahrheit 3: Du bist nicht zu viel. Du bist nur an einem Ort, an dem deine Sensibilität als Schwäche gilt.

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Was du als "zu viel" erlebt hast – zu sensibel, zu emotional, zu komplex, zu fordernd – ist ein Nervensystem, das in einem Umfeld leben musste, das es nicht sicher halten konnte. Das verdient gesehen zu werden und eine individuelle Geschichte, braucht individuelle Antworten.

Ich weiß, wie erschöpfend das ist, denn ich war selbst mal an diesem Punkt

​Ich habe selbst Bindungstrauma erlebt und lange hat mein Nervensystem mich davor geschützt, mein wahres Potenzial sowie gesunde Beziehungen zu leben.

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Ich weiß, wie es sich anfühlt, in Mustern gefangen zu sein, die man versteht, aber nicht ändern kann.

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Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich nach Nähe zu sehnen und sie gleichzeitig unbewusst zu sabotieren.

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Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich zu schämen, weil man "es immer noch nicht geschafft hat".

​​

Und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Veränderung möglich ist.

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Nicht durch mehr Verstehen.

Nicht durch mehr Analysieren.

Nicht durch mehr Willenskraft.

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Sondern durch neue gelebte Erfahrungen.

Durch echte neurobiologische Veränderung.

In Beziehung.

Was Winnicott darüber wusste

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Copyrighted work available under Creative Commons Attribution only licence CC BY 4.0 http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

Der Kinderarzt und Psychoanalytiker Donald Winnicott hat das vor über 60 Jahren präzise beschrieben.

Er nannte das, was du nach außen zeigst, das Falsche Selbst. Nicht im Sinne von unecht oder lügnerisch – sondern als Platzhalter für Sicherheit. Ein Konstrukt, das dein System aufgebaut hat, weil das Wahre Selbst damals nicht zeigen durfte, was es wirklich war.

Heilung besteht laut Winnicott darin, einen Raum zu schaffen – er nannte ihn das Holding Environment – in dem du es wagen kannst, unintegriert und nicht-performant zu sein.

Damit dein Wahres Selbst langsam wieder an die Oberfläche treten kann.

Genau diesen Raum gibt es im Alltag fast nirgends. Nicht in der Familie. Nicht in den meisten Beziehungen. Oft nicht einmal in einer Therapie, weil die Struktur dort zu hierarchisch ist.

Was sich verändern kann

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Du lernst diese Muster nicht nur zu verstehen, sondern sie gemeinsam mit mir neu zu verhandeln. Dein Nervensystem erfährt Schritt für Schritt, dass die Gefahr heute vorbei ist. Auch wenn es das noch nicht glaubt.

Von bewährten Methoden bis hin zu praktischen Tools für deinen Beziehungsalltag begleite ich dich, vom Feststecken ins Verändern zu kommen. Gemeinsam, in deinem Tempo, auf Augenhöhe.

Abstrakte Meereswellen

Das ANKER-Modell

Ich arbeite nach dem ANKER-Modell – einem Prozess, den ich aus meiner Arbeit in über 2.000 Sitzungen entwickelt habe.

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Die meisten Menschen versuchen, ihre Kindheitsmuster durch Verstehen zu lösen. Doch echte Veränderung findet nicht im Kopf statt, sondern im Nervensystem. Das ANKER-Modell ist kein theoretisches Konzept, sondern ein 5-stufiger Prozess, der dich aus dem Überlebensmodus in eine neue, sichere Resonanz führt.

 

Es ist der Weg von der Analyse hin zur Verkörperung deiner Freiheit.

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ANERKENNUNG – das Muster sehen, ohne es zu verurteilen.

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NEUROBIOLOGIE – verstehen, warum es da ist und was es einmal geschützt hat.

 

KÖRPER zuerst – das System aus dem Alarm holen, bevor irgendetwas anderes möglich ist.

 

ERFAHRUNG – Heilung nicht nur verstehen, sondern erleben.

 

RESONANZ – auf eine neue Art in Kontakt treten, mit dir und mit anderen.

Rechtlicher Hinweis: Das ANKER-Modell sowie alle zugehörigen Grafiken und Kursunterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Die Marke und das Modell sind Eigentum von Laura Wegmann. Die Zertifizierung zur Anwendung des Modells bei Dritten ist Laura Wegmann vorbehalten. Zuwiderhandlungen werden rechtlich verfolgt.

Der L(i)eben mit Trauma Podcast

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Paar bleibt zuhause

Warum du in Beziehungen immer wieder dasselbe erlebst und was dahintersteckt.

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